Bezirksversammlung Harburg

Drucksache - 20-4645  

 
 
Betreff: Antrag CDU betr. Badeponton in Harburger Gewässern
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Verfasser:CDU-Fraktion / Fischer, Ralf-Dieter / Bliefernicht, Rainer / Schneider, Uwe
Federführend:Interner Service   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Harburg
26.03.2019 
Sitzung der Bezirksversammlung Harburg ungeändert beschlossen / überwiesen   
28.01.2020 
Sitzung der Bezirksversammlung Harburg ungeändert beschlossen / überwiesen   
Stadtentwicklungsausschuss
Kulturausschuss
28.11.2019 
Sitzung des Kulturausschusses vertagt / verbleibt   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag

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Sachverhalt:
Die CDU-Fraktion hat in der Vergangenheit bereits angeregt, zur Steigerung der Attraktivität und der Freizeitgestaltung in Harburg auf geeignetem Gewässer einen Badeponton einzurichten und gegebenenfalls die notwendigen Zusatzeinrichtungen am Festland zu schaffen.

Insoweit hat die Harburger Verwaltung bereits eine Matrix erstellt, an welchen Stellen eine derartige Einrichtung möglich wäre. Dazu gehörte auch die Nutzung des Harburger Binnenhafens im Bereich des seinerzeitigen oder geplanten zukünftigen Beach Clubs.

Die Realisierung konnte bisher nicht weiterverfolgt werden, weil trotz des nachhaltigen und überwältigenden Wunsches der Harburger Bevölkerung noch keine Ersatzmöglichkeit für den beliebten Beach Club geschaffen worden ist.

Nunmehr haben Investoren die Idee veröffentlicht, einen solchen Badeponton in der Elbe anzubringen. HPA hat dieser Idee ausdrücklich widersprochen, da eine solche Möglichkeit im fließenden Gewässer ausscheide. Allerdings ist eingeräumt worden, dass in Seitengewässern der Elbe durchaus Realisierungschancen bestehen.

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Petitum/Beschlussvorschlag:

Die Bezirksversammlung beschließt:
Die Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, Vertreter von HPA in den Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeitgestaltung einzuladen, um dort erläutern zu lassen, an welcher Stelle an Harburger Gewässern, insbesondere im Binnenhafen die Einrichtung eines Badepontons möglich wäre und welche Bedingungen erfüllt sein müssten.

Ferner soll der Bericht sich auch darauf beziehen, ob auch weiterhin, wie seinerzeit erwogen, die Zurverfügungstellung eines von HPA nicht mehr benötigten Pontons als Badefläche in Betracht kommt.

Hamburg, am 04.03.2019

Ralf-Dieter Fischer                                       Rainer Bliefernicht
Fraktionsvorsitzender                                   Uwe Schneider