Bezirksversammlung Harburg

Drucksache - 20-4344  

 
 
Betreff: Beiratsempfehlung 08/2018 des Beirates Neugraben-Fischbek betr. Vorrangiger Ausbau der gesellschaftlichen und sozialen Infrastruktur (insb. Kitas und Schulen)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Beschlussvorlage öffentlich
Federführend:Fachamt Sozialraummanagement   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Harburg
29.01.2019 
Sitzung der Bezirksversammlung Harburg ungeändert beschlossen / überwiesen   
Regionalausschuss Süderelbe
23.01.2019 
Sitzung des Regionalausschusses Süderelbe (offen)   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlage/n

Bezirksamt Harburg         20.12.2018

Bezirksamtsleitung

 

 

Vorlage für den Regionalausschuss Süderelbe 
über die Beiratsempfehlung „Vorrangiger Ausbau der gesellschaftlichen und sozialen
Infrastruktur (insb. Kitas und Schulen)“

im Fördergebiet Neugraben-Fischbek im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung

 

Beiratsempfehlung Nr. 08/2018:

Vorrangiger Ausbau der gesellschaftlichen und sozialen Infrastruktur (insb.  Kitas und Schulen)

14. Sitzung Beirat Neugraben-Fischbek vom 04.12..2018

 

Dem Beirat Neugraben-Fischbek wurde auf der Sitzung am 04. Dezember 2018 der aktuelle Sachstand der Kitaversorgung und der Kitaplanung vorgestellt. Der Beirat empfiehlt dem zuständigen politischen Ausschuss, sich dafür einzusetzen, vorrangig den Ausbau der gesellschaftlichen und sozialen Infrastruktur (insbesondere Kitas und Schulen) zu verfolgen und erst danach weiteren Wohnungsbau zu realisieren, da schon jetzt die Versorgungslage nicht ausreichend ist. Es sollte dafür Sorge getragen werden, dass interessierte Kitaträger ihre Konzepte wirtschaftlich und pädagogisch sinnvoll umsetzen können,   die Mieten dementsprechend angemessen und bezahlbar sind und die Konzepte im Einzelfall vertraglich abgesichert werden.

 

 

Abstimmung Beiratsmitglieder:

Es haben sich 18 stimmberechtige Mitglieder beteiligt. Die Beiratsempfehlung wird mit  18 Ja-Stimmen,  0 Nein-Stimmen und  0 Enthaltungen angenommen.

Stimmungsbild  (Beiratsmitglieder und Gäste):

Es haben sich 26 Personen an der Abstimmung beteiligt. 25 Personen befürworten die Empfehlung, 1 Person enthält sich, keine  Person stimmt mit Nein.

 

 


Petitum:

Der Regionalausschuss Süderelbe wird gebeten, der Beiratsempfehlung zuzustimmen und diese der Bezirksversammlung zu empfehlen.

 

 

Sophie Fredenhagen