Bezirksversammlung Harburg

Drucksache - 20-3908.01  

 
 
Betreff: Antwort Kleine Anfrage CDU betr. Entwicklung des Krankenstandes bei Mitarbeitern des Bezirksamtes
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antwort / Stellungnahme des Bezirksamtes
  Bezüglich:
20-3908
Federführend:Personalservice Beteiligt:Fachamt Personenstandswesen
    D 1 - Dezernat Steuerung und Service
Beratungsfolge:
Hauptausschuss
11.09.2018 
Sitzung des Hauptausschusses vertagt / verbleibt   
16.10.2018 
Sitzung des Hauptausschusses      

Sachverhalt
Beschlussvorschlag
Anlagen:
20-3908.01_Anlage Krankenstand_Fragen 1 und 3 .xlsx  

Sachverhalt:
Wir fragen die Bezirksverwaltung:

1. Wie hat sich der Krankenstand bei den Mitarbeitern des Bezirksamtes in den
    einzelnen Monaten ab Januar 2017 bis zum Mai 2018 entwickelt?
2. Wir bitten um genaue Angaben, wie viele Mitarbeiter erkrankt waren mit 
    Entgeltfortzahlungen bis 6 Wochen und wie viele Mitarbeitern mit Anspruch
    auf Krankengeld länger als 6 Wochen erkrankt waren.
3. Wie hat sich aufgrund der vorstehenden Daten der Krankenstand in den
    einzelnen Dezernaten des Bezirksamtes entwickelt?
4. Kann das Bezirksamt in einzelnen Ämtern oder Fachabteilungen überdurch-
    schnittliche Schwerpunkte des Krankenstandes feststellen?
5. Wie und mit welchen Maßnahmen wird gegebenenfalls seitens des Dienstherrn
    gegengesteuert?

Hamburg, am 07.06.2018

Ralf-Dieter Fischer                                       Brit-Meike Fischer-Pinz
Fraktionsvorsitzender                                   Michael Schaefer
                                                                     Dr. Antje Jaeger


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FREIE UND HANSESTADT HAMBURG

Bezirksamt Harburg

 

 

13. Juni 2018

 

Das Bezirksamt Harburg nimmt zu der Anfrage der CDU-Fraktion (Drs. 20-3908) wie folgt Stellung:

 

 

Antwort zu Frage 1 und 3

 

(siehe Anlage)

 

Antwort zu Frage 2 – 1. Teilfrage

 

Es gibt keine Aufzeichnungen bzw. Auswertungsmöglichkeiten, wie viele Mitarbeiter erkrankt waren. Eine detailliertere Auswertung ist nur händisch möglich. Da sich die Anfrage auf das gesamte Bezirksamt bezieht, würde dieses die Auswertung von zurzeit 825 Personalakten erfordern.

Setzt man für die Sichtung der Akten und das Heraussuchen der Daten einen realistischen Zeitbedarf von 10 Minuten pro Fall an, würde ein zeitlicher Aufwand von 138 Arbeitsstunden entstehen. Dieses ist mit dem zur Verfügung stehenden Personal neben der täglich anfallenden Arbeit nicht leistbar.

 

 

 

Antwort zu Frage 2 – 2. Teilfrage

 

Im Jahr 2017 waren 106 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als 6 Wochen erkrankt. In diesem Jahr sind es bis jetzt 91 Beschäftigte.

 

 

 

 

 

Antwort zu Frage 4

 

Nein, ein überdurchschnittlicher Schwerpunkt ist nicht feststellbar.

 

 

 

 

 

Antwort zu Frage 5

 

Entfällt.

 

 

 

 

Trispel