Bezirksversammlung Harburg

Drucksache - 20-2013  

 
 
Betreff: Antrag CDU betr. Zukünftige Nutzung des Gebäudekomplexes Knoopstraße (ehemals Deutsche Wohnungsbaugesellschaft Harburg)
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Verfasser:CDU-Fraktion; Fischer, Ralf-Dieter; Bliefernicht, Rainer; Schneider, Uwe
Federführend:Interner Service   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Harburg
24.01.2017 
Sitzung der Bezirksversammlung Harburg ungeändert beschlossen / überwiesen   
Stadtplanungsausschuss
20.11.2017 
Sitzung des Stadtplanungsausschusses zurückgezogen / erledigt   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag

Sachverhalt:


Nach Fertigstellung der neuen Verwaltungsgebäude im Harburger Kernbereich werden die Räumlichkeiten im denkmalgeschützten ehemaligen Verwaltungsgebäude der Deutschen Wohnungsbaugesellschaft Harburg an der Knoopstraße nicht mehr von der Verwaltung benötigt. Das Gesamtobjekt ist von einem privaten Investor erworben worden.

Dieser plant offensichtlich unter weitestgehender Beibehaltung des Denkmalschutzes das Gebäudeensemble für studentisches Wohnen herzurichten.

Eine derartige Nutzung würde sich im Innenstadtbereich anbieten und zur Belebung ebenso beitragen, wie zu notwenigen Wohnungsangeboten im Bereich der Technischen Universität Hamburg-Harburg.


Petitum/Beschlussvorschlag:

Die Bezirksversammlung beschließt:

Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, den derzeitigen Grundeigentümer des Gebäudeensembles der ehemaligen Deutschen Wohnungsbaugesellschaft Harburg an der Knoopstraße in den Stadtplanungsausschuss einzuladen, um seine Konzeptionen hinsichtlich weiterer Nutzung des Gebäudekomplexes, insbesondere für studentisches Wohnen unter Einbeziehung des Denkmalschutzes, zu erläutern.

Dabei möge auch geprüft werden, ob das auf dem Dach der ARCADEN nicht mehr sicher befestigte Kunstwerk des Kunstpfades an dieser Stelle integriert werden kann.

 

Ralf-Dieter Fischer                                               Rainer Bliefernicht
Fraktionsvorsitzender                                           Uwe Schneider

 

Hamburg, 03.01.2017