Bezirksversammlung Harburg

Drucksache - XIX-1789  

 
 
Betreff: Antrag CDU betr. Neue Erziehungsberatungsstellen in Harburg
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Verfasser:CDU-Fraktion
Federführend:Fachamt Jugend- und Familienhilfe   
Beratungsfolge:
Bezirksversammlung Harburg
26.11.2013 
Sitzung der Bezirksversammlung Harburg ungeändert beschlossen / überwiesen   
Jugendhilfeausschuss
05.02.2014 
Sitzung des Jugendhilfeausschusses ungeändert beschlossen / überwiesen   

Sachverhalt
Beschlussvorschlag

Sachverhalt:

der Abgeordneten Florian Klein, Dr. Antje Jaeger (CDU) und Fraktion

Das Bezirksamt Harburg hat ein Interessenbekundungsverfahren für 2 anteilige Erziehungsberatungsstellen in freier Trägerschaft ausgeschrieben. Einzugsbereiche der 2 neuen Erziehungsberatungsstellen sollen schwerpunktmäßig die Gebiete Süderelbe und Harburg-Kern sein. Für die Region Süderelbe sind Zuwendungen in Höhe von 164.933 € geplant, die sich unter anderem für die Finanzierung von zwei 2/3  Sozialpädagogenstellen, einer 2/3 Psychologenstelle und einer ¼ Verwaltungskraft genutzt werden sollen.

Für den Bereich Harburg-Kern stehen 82.467 € für die Finanzierung von zwei 1/3 Sozialpädagogenstellen, einer 1/3 Psychologenstelle und einer ¼ Verwaltungskraftstelle zur Verfügung. Im Ergebnis sollen zwei Beratungsstellen eingerichtet werden, die mit 3 Mitarbeitestellen betrieben werden sollen.

Noch im Jahre 2003 waren in Hamburg pro Erziehungsberatungsstelle 3,2 Planstellen vorgesehen. Legt man das Interessenbekundungsverfahren zu Grunde, wird diese Zahl nun mehr als halbiert


Petitum/Beschluss:

Die Bezirksversammlung beschließt:

Die Verwaltung wird gebeten, in einer der nächsten Sitzungen des Jugendhilfeausschusses die Konzeption der neuen Erziehungsberatungsstellen darzustellen und hierbei insbesondere auf folgende Punkte einzugehen:

-          Öffnungszeiten der Beratungsstellen

-          Sicherstellung des Angebotes im Krankheitsfall

-          Anteil der Arbeitszeiten für Vernetzungstätigkeit

-          Berechnungsgrundlage der zugrunde gelegten Fallzahlen

-          Berechnungsgrundlage für die ausgeschriebene Stellenzahl

 

Ralf-Dieter Fischer                                                        Florian Klein

Fraktionsvorsitzender                                           Dr. Antje Jaeger

 

Hamburg, am 11.11.2013