Bezirksversammlung Harburg

Auszug - Antrag DIE LINKE betr. Sonntagsöffnungen im Bezirk Harburg - konsequente Umsetzung der Anforderungskriterien  

 
 
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus
TOP: Ö 3
Gremium: Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Beschlussart: vertagt / verbleibt
Datum: Mo, 29.01.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:05 Anlass: Sitzung
Raum: Mehrzwecksaal im SDZ
Ort: Harburger Rathausforum 1, 21073 Hamburg
20-2977 Antrag DIE LINKE betr. Sonntagsöffnungen im Bezirk Harburg - konsequente Umsetzung der Anforderungskriterien
   
 
Status:öffentlichDrucksache-Art:Antrag
Verfasser:DIE LINKE; Lohmann, Jörn; Lenthe, André; Baksi, Kadriye; Peters, Sven;
Aras, Sahbattin
Federführend:Interner Service   
 
Protokoll
Beschluss

Frau Lansmann stellt anhand einer Präsentation das Konzept für die Sonntagsöffnung in 2018 vor, das die Anforderungen des Urteils vom Bundesverwaltungsgericht vom 11. November 2015 berücksichtige.

Die Präsentation kann in der Anlage der Niederschrift eingesehen werden.

 

Nach Auffassung von Herrn Hoschützky sei das Konzept überzeugend und scheine in Harburg gut zu funktionieren. Er erkundigt sich, ob der Bereich Großmoordamm /Großmoorbogen auch beteiligt werde.

Frau Lansmann bestätigt dies. Dieser Bereich wolle sich in 2018 komplett beteiligen und auch eigene Ideen einbringen.

 

Herr Hoschützky regt an, mit der Hochbahn Kontakt aufzunehmen um zu klären, ob von Seiten des ÖPNV Bedarf gesehen werde, an den verkaufsoffenen Sonntagen im Zeitraum der Veranstaltung die Busverbindungen zu erhöhen. Frau Lansmann sichert zu, das Thema weiter zu verfolgen, Bürger wären mit diesem Wunsch auch an sie herangetreten.

 

Herr Lohmann bittet zum Ende des Jahres 2018 um einen Bericht zum Erfolg des Konzeptes.

 

Nachtrag von Frau Lansmann Besucherprognose

Erfahrungsgemäß aus den letzten Jahren werden bei den Veranstaltungen je nach Wetterlage 40.000 bis 55.000 Besucher in der gesamten City und in den Centern erwartet.

Im letzten Jahr wurden bei der ersten Veranstaltung ca. 40.000, bei der zweiten ca. 30.000, beim dritten Event sogar 55.000 und beim vierten am Jahresende 35.000 Besucher registriert.

 


Der Antrag verbleibt im Ausschuss.