Bezirksversammlung Harburg

Auszug - Vorstellung Umbau Stadtteilschule Süderelbe inkl. Haus am Quellmoor  

 
 
Sitzung des Regionalausschusses Süderelbe
TOP: Ö 3
Gremium: Regionalausschuss Süderelbe Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 14.06.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 19:55 Anlass: Sitzung
Raum: Raum 56 in der Dienststelle Süderelbe
Ort: Neugrabener Markt 5, 21149 Hamburg
 
Protokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Herr Paulsen macht einleitend auf den Bericht der Verwaltung zum Thema in der Sitzung am 21.10.2015 aufmerksam. Die damaligen Ausführungen hätten auch heute noch bestand. Er ruft in Erinnerung, dass das Haus am Quellmoor aus mehreren Gebäudeteilen bestehen werde. Zum einen aus dem kommunalen Teil mit der Straßensozialarbeit in Neuwiedenthal und dem Haus der Jugend. Zum anderen aus dem Regionalen Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) Das gesamte Bauvorhaben werde auf dem Gelände der Stadtteilschule Süderelbe integriert.

 

Herr Schenk stellt anhand einer Präsentation die Planungen und den aktuellen Stand vor. Anschließend gestellte Fragen beantworten Herr Paulsen und Herr Schenk wie folgt:

  • Zeitschiene: Die Sanierung des Fachgebäudes beginne in diesem Jahr, sodass zum Ende des nächsten Jahres der Umbau für die Bildungssäule erfolgen könne. Entsprechend sollen in 2019 die Neubauten der Beratungssäule und dem Haus der Jugend baulich umgesetzt werden.
  • Die Nutzfläche vom Haus der Jugend werde sich in der Neuplanung von derzeit ca. 600 m² auf 487 m² verringern. Die Nutzfläche der Straßensozialarbeit betrage neu 85 m². Die Planungen zu den Dächern seien noch nicht abgeschlossen.
  • Ein Teil der Finanzierung werde durch die Rahmenzuweisung aus der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) für die offene Kinder- und Jugendarbeit getragen (523.000 €).
  • Im Vorwege habe es intensive Abstimmungsgespräche mit den jeweiligen Nutzern gegeben und in 2014 einen Workshop.
  • r den Standort Neuwiedenthaler Straße 4 (ehemals Frieda-Stoppenbrink-Schule) seien keine weiteren Nutzungen vorgesehen.
  • Wegen der zu erwartenden höheren Schülerzahlen sei die Stadtteilschule auf eine 7-Zügigkeit erweitert worden. Die bestehenden H-Gebäude seien nicht vollständig barrierefrei erreichbar.
  • Alle Ebenen seien über einen zentral angeordneten Aufzug erreichbar, sodass die Barrierefreiheit gegeben sei.
  • Die Mensa werde eine Aufwärmküche beinhalten.

 

Die Präsentation kann in der Anlage der Niederschrift eingesehen werden.